Spielabend, 27.06.

29. Juni 2017

Patrick brachte über die Jahre nun zum dritten Mal „Xia:Legends of a Drift System“ mit. Markus und René waren noch mit dabei. Nach und nach wurde der Weltraum erforscht und Waren transportiert. In zuverlässiger Regelmäßigkeit schimpfte Patrick alle 15 Minuten wie ein Rohrspatz, da ihm, unter anderem, die Würfel nicht hold gestimmt waren. Zusätzlich flog er lange Zeit stark lädiert, mit fast leerem Tank, ständig verfolgt von einem Kopfgeldjäger… Ich schaute alle Stunde mal rüber, an seinem Punktestand von aufgerundet zwei änderte sich nichts, am Ende waren es dann wohl deren drei…. Dafür räumte Glücksbärchi Markus kräftig ab und gewann mit zehn Punkten. René hätte es vielleicht schaffen können, ihn einzuholen, verzichtete dann aber zu vorgerückter Stunde auf seinen letzten Zug. Ab dem fünften Punkt nahm es wohl Fahrt auf und wurde, zumindest für die beiden, spannend. Alle waren ganz angetan vom Spiel und Material!

Am anderen Tisch zeigte Peter Carl, Ralf und mir seine Eigenentwicklung „Planethunter“. Aufgabe ist es, sich den fünf Wächtern des Universums würdig zu erweisen. Dafür müssen verschiedene Bedingungen erfüllt werden und zur Belohnung gibt es dann Elemente, die auch zum Wurmlochreisen verwendbar sind. Auf dem eigenen Raumschiff ist nicht Platz für alles und so muss jede Runde neu über den Einsatz von Schild, Waffen, Scaner usw. entschieden werden. Jeder hat an Bord eine achtköpfige Crew, die Erfahrung sammeln, aber auch angeschlagen oder mausetot sein kann. Unbekannte Sektoren kann man scanen oder kartographieren. Oder einfach hinein fliegen. Privat Carl, manchem noch von seinen Einsätzen auf den Schiffen der Tontaubenklasse in „Space Alert“ bekannt, machte genau dies. Sein Schiff lies eine bestimmte Ausstattung schmerzlich vermissen und so wurde es gleich im ersten Anflug zur Hälfte geschrottet. Auch seine Mannschaft humpelte nur noch und so war er dann drei Runden damit beschäftigt, wieder auf den Damm zu kommen… Wir sind leider insgesamt nicht weit gekommen. Aufbau und Regelerklärung dauerten weit über eine Stunde und Peter war der einzige, der nach 150 Minuten einen der fünf nötigen Elemente ergattert hatte. Die Schäden, die wir abbekamen, waren wohl ungewöhnlich stark, so zog es sich durch die aufwendigen Reparaturen in die Länge. Von den Möglichkeiten konnten wir kaum welche nutzen. Leider nahm es nicht richtig Fahrt auf… Es sind viele interessante Mechanismen eingebaut, die wir beim nächsten Mal unbedingt ausloten wollen!

Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 29. Juni 2017 um 12:57 Uhr veröffentlicht und wurde unter Dienstagsrunde abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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