<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>spielbrett</title>
	<atom:link href="http://www.spielbrett-berlin.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.spielbrett-berlin.de</link>
	<description>… wir haben Spiele, die andere nicht einmal kennen …</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 13:54:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Spielabend, 31.01.</title>
		<link>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/02/03/spielabend-31-01/</link>
		<comments>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/02/03/spielabend-31-01/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstagsrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Automobile,]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[Space Alert,]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbrett-berlin.de/?p=1128</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Unendliche Weiten&#8221;, die sind unser Ziel, der Ausbausatz zu &#8220;Space Alert&#8221;. Aber dafür müssen wir uns erstmal durch die Missionen des Grundspiels gebissen haben. Die ersten sechs sind schon im Sack, alles festgehalten auf einem kleinen Waschzettel. René plädierte dafür die sechste zu wiederholen, da es doch schon einige Monate her wäre. Na gut, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Unendliche Weiten&#8221;, die sind unser Ziel, der Ausbausatz zu &#8220;Space Alert&#8221;. Aber dafür müssen wir uns erstmal durch die Missionen des Grundspiels gebissen haben. Die ersten sechs sind schon im Sack, alles festgehalten auf einem kleinen Waschzettel. René plädierte dafür die sechste zu wiederholen, da es doch schon einige Monate her wäre. Na gut, wenn es denn sein muss, war der Tenor, schließlich stand eine erfahrene Crew auf der Brücke, mit dem schon erwähnten René, Carl, Lucas und mir. Kommunikation ist nicht unwichtig in diesem Spiel, wie wir am Ende mit dem geschrottetem Raumschiff der Tontaubenklasse feststellen durften&#8230; Die ersten drei Aktionen waren noch gut koordiniert, dann erlahmte unser Austausch&#8230; So ergriff dann auch gleich Private First Class Carl die Gelegenheit, sich in eine unumkämpfte Ecke des Schiffs zu verkrümmeln und wahrscheinlich leicht gelangweilt, in jedem Fall aber vollkommen nutzlos, mehrfach den längst randvollen Zwischenspeicher für Energie nachzufüllen&#8230; Gerüchteweise soll er das Schott geschlossen haben, da ihn unsere Ensetzensschreie störten&#8230; Eine Degradierung war unausweichlich. Unser Hauptziel war das gemeinsame Treffen am Panoramafenster für die Zusatzpunkte, wir schafften es die ganzen drei Missionen nicht einmal. In der zweiten Mission rissen wir uns zusammen und schlossen sie mit zwanzig Punkte recht solide ab, René´s Vorschlag, die geplanten Aktionen sofort in der Planungsphase auf dem Schiff anzuzeigen, war sehr hilfreich. In der dritten tauchte als Gegner ein Satellit auf, welcher uns mehrfach unsere Aktionen verzögern ließ, dadurch kam soviel durcheinander, dass auch die dritte Mission scheiterte&#8230; Jedenfalls hatten wir unseren Spaß, Private Carl wurde übrigens zum Säubern des Käfigs des Bordmaskottchens eingeteilt&#8230;</p>
<p>Manfred, Gerhard und Nikolaj spielten das gute alte &#8220;Automobile&#8221; von Martin Wallace, in der aktuellen Ausgabe bei Lookout erschienen. Nikolaj, der es noch nicht kannte, meinte, der Einstieg in das Spiel sei nicht ganz einfach, während Gerhard, dem es beim ersten Spiel wohl nicht so gefiel, diesmal mehr Freude hatte. Manfred mag es ohnehin, keine Frage.</p>
<p>Andreas, Deniz und Fabian packten ein &#8220;Eclipse&#8221; auf den Tisch. Jeder von ihnen spielte ein Alienvolk mit besonderen Schwerpunkten. Andreas konnte doppelt forschen, nur leider kamen nicht genug seiner bevorzugten Forschungsstränge ins Spiel. Gerüchteweise erwies sich Deniz als widerborstig, was einen gemeinsamen Angriff auf den führenden Fabian anging, der mit seinem Flechten- und Moosvolk beim Entdecken immer zwei Systeme aufdecken konnte, und so unbehelligt seinen Sieg einfuhr&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/02/03/spielabend-31-01/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielabend, 24.01.</title>
		<link>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/01/27/spielabend-24-01-3/</link>
		<comments>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/01/27/spielabend-24-01-3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstagsrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Ora & Labora]]></category>
		<category><![CDATA[Vanuatu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbrett-berlin.de/?p=1125</guid>
		<description><![CDATA[Deniz, Fabian und Ralf spielten ein &#8220;Vanuatu&#8221;. Ressourcen-Management gesteuert über Aktionsscheiben. Ganz pfiffig erscheinen die Blockademöglichkeiten: nur der Spieler, welcher die Mehrheit der Scheiben an einem Feld hat, kann diese Aktion machen und nimmt dann allerdings auch die Scheiben weg. In diese Art von Steuerung muss man sich erst einfinden, meinte Fabian, aber sie wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deniz, Fabian und Ralf spielten ein &#8220;Vanuatu&#8221;. Ressourcen-Management gesteuert über Aktionsscheiben. Ganz pfiffig erscheinen die Blockademöglichkeiten: nur der Spieler, welcher die Mehrheit der Scheiben an einem Feld hat, kann diese Aktion machen und nimmt dann allerdings auch die Scheiben weg. In diese Art von Steuerung muss man sich erst einfinden, meinte Fabian, aber sie wäre durchaus reizvoll.</p>
<p>Gerhard, Lucas, Manfred und ich nahmen uns eines &#8220;Ora &amp; Labora&#8221; an. Das neue große Spiel von Uwe Rosenberg tritt in die Fußstapfen von &#8220;Agricola&#8221; und &#8220;Le Havre&#8221;. Es verleugnet dies auch nicht und weißt vielerlei Gemeinsamkeiten zu den beiden genannten auf. Jeder kann Gebäude bauen oder diese zur Erzeugung oder Veredlung von Baustoffen nutzen. Teilweise müssen die Landschaften urbar gemacht werden, ähnlich wie beim Ausbau für Agricola, die Moorbauern. Neu ist die Landschaftsgestaltung. Jeder kann weitere hinzukaufen und so sein Gebiet wachsen lassen. Diese weisen unterschiedliche Beschaffenheit aus: Berge und Hanglage sind ebenso möglich wie Küste und Meeresgebiete. Sie können aber nicht mit denen der anderen Spieler zusammenwachsen. Benötigt werden sie für weitere Gebäude, die in welche für die Produktion und zum Wohnen unterteilt sind. Die Wohngebäude sind neu in ihrer Bedeutung. Sie dienen nicht als Platzhalter von Familienmitgliedern oder in dieser Variante, der Mönche, sondern als Punktemultiplikatoren für die Schlussabrechnung. Eine schöne Entwicklung ist das Warenrad. Der Zuwachs an Grundbaustoffen wird durch das Drehen an einem Zeiger bestimmt und damit auch die Spiellänge in Runden. Jeder kann die Gebäude aller Mitspieler nutzen, wie bei Le Havre, so sie nicht in diesem Augenblick belegt sind. Ausgesprochener Mangel ist selten in einer Partie Ora &amp; Labora, was ich wie brauche oder als Veredlungsschiene verfolgen will, ist dem Ausprobieren und der Erfahrung geschuldet. Es spielt sich flüssig und weiß zu fesseln, wenn man den Überblick einigermaßen gewonnen hat. Wem Agricola oder Le Havre gefallen hat, derjenige wird  auch Gefallen an Ora &amp; Labora finden, den schon häufiger gelesenen Satz kann ich bestätigen. Ob ich es brauche, falls ich die anderen schon habe, lässt sich nicht klar beantworten. Es läuft rund und macht Spaß, was will ich mehr? Der Kritikpunkt, dass wir nur wenig direkt untereinander agieren, der bleibt auch diesem Spiel nicht erspart, an dieser Stelle kann Uwe Rosenberg scheinbar nur sehr schwer über seinen Schatten springen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/01/27/spielabend-24-01-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielabend, 17.01.</title>
		<link>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/01/19/spielabend-17-01/</link>
		<comments>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/01/19/spielabend-17-01/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstagsrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Carson City,]]></category>
		<category><![CDATA[Colossal Arena,]]></category>
		<category><![CDATA[Der letzte Wille]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[Löwenherz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbrett-berlin.de/?p=1116</guid>
		<description><![CDATA[René wollte auf Biegen und Brechen ein &#8220;Eclipse&#8221; spielen. Mit einer Handvoll Neulingen am kleineren Tisch zeigte sich schnell, dass dieses Vorhaben sich weder zeitlich noch vom Platz her  umsetzen ließe und so fiel die Wahl auf einen ganz alten Titel: &#8220;Löwenherz&#8221;, 1997 erschienen, der letzte große Wurf vom Altmeister Teuber. Auf einer modularen Landschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>René wollte auf Biegen und Brechen ein &#8220;Eclipse&#8221; spielen. Mit einer Handvoll Neulingen am kleineren Tisch zeigte sich schnell, dass dieses Vorhaben sich weder zeitlich noch vom Platz her  umsetzen ließe und so fiel die Wahl auf einen ganz alten Titel: &#8220;Löwenherz&#8221;, 1997 erschienen, der letzte große Wurf vom Altmeister Teuber. Auf einer modularen Landschaft baut jeder Spieler Burgen und kann Ritter platzieren.Gelingt es mir, ein Gelände zu umzäunen mit einer meiner Burgen darin, dann kassiere ich Punkte dafür, Städte und  Minen geben Boni, sollten sie ebenfalls in meinen Grenzen liegen.  Die Mauern können im Spielverlauf verschoben werden, entweder in neutrales Gebiet, welches noch niemanden gehört, oder ich nehme einem anderen Spieler von seinen Ländereien Teile davon weg. Für die Aktionsmöglichkeiten wird eine Karte aufgedeckt, auf der verschiedene gezeigt sind. Jeder entscheidet sich geheim für eine dieser. Wollen mehrere das gleiche, müssen sie mit verdeckten Geldkarten bieten. Dieser Pokermoment und die Beweglichkeit der Grenzen machten seinerzeit einen fesselnden Reiz aus, so ich mich düster an meine letzte Partie erinnere&#8230; Deniz, der die aktuelle Partie gewann, wurde im Verlauf des Spiels nicht müde, zu betonen, dass es ihm überhaupt nicht gefiel&#8230; Fabian, der es ebenfalls vorher nicht kannte, mochte es wohl und die beiden alten Hasen Gerhard und René sowieso.</p>
<p>Im Anschluß sollte es noch ein &#8220;Carson City&#8221; sein, René hatte die Regeln noch auf dem Kasten, wo die letzte Runde doch schon einige Zeit zurück liegt, alle Achtung! Es wusste wieder zu begeistern und bleibt ein Klasse Spiel!</p>
<p>Mit mir spielten Andreas, Lucas, Manfred und Ralf ein &#8220;Der letzte Wille&#8221; von CGE. Dieses Spiel hat ein ungewöhnliches Thema: Der verblichene Erbonkel hinterlässt für jeden etwas Geld und wer dieses Geld als erster verprasst hat, derjenige erbt den ganzen restlichen Batzen und gewinnt. Die Wege der Geldverringerung sind vielfältig: Ich kann in die Oper gehen, nehme ich Gäste mit, benötige den Schneider oder reite mit Pferd vor, kostet es zusätzliches Geld. Genauso ist ein Festessen oder eine Bootsfahrt teurer zu gestalten. Es können auch Gutshöfe oder Villen erworben werden. Deren steter Verfall mindert ihren Verkaufwert. Eine Heerschar an Dienstpersonal steht zur Verfügung: viele kosten zusätzliches Geld, wie der schon erwähnte Schneider, oder der Gärtner, oder der Kutscher usw. Durch andere spare ich Zeit. Die meisten der Ausgabevorhaben kosten neben dem Geld auch Aktionen, von denen immer nur wenige zur Verfügung stehen. Ihre Anzahl ist variabel, bin ich in der Zugreihenfolge später dran, habe ich mehr, die lukrativen offenen Karten oder anderen Möglichkeiten sind dann aber schon weg&#8230; Leider ist das die einzige Schnittmenge mit den anderen Spielern, ansonsten optimiert jeder so vor sich hin. Ein witziges Thema und vielschichtige Kombinationsmöglichkeiten stehen auf der einen Seite, die leider geringe Interaktion zwischen den Spielern auf der anderen.</p>
<p>Danach sollte es noch ein &#8220;Colossal Arena&#8221; sein. Dieses alte Zockerspiel ist ebenfalls aus dem Jahre 1997. Verschiedene Fantasiewesen und Monster treten in einer Arena gegeneinander an. Jeder spielt Karten, um seine Lieblinge im Spiel zu halten und wettet auf ihren Verbleib. Je früher ich das mache, umso mehr ist diese Wette am Spielende wert. Colossal Arena ist sehr kurzweilig und so spielten wir zwei Partien.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/01/19/spielabend-17-01/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielabend, 10.01.</title>
		<link>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/01/12/spielabend-10-01/</link>
		<comments>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/01/12/spielabend-10-01/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstagsrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Quebec]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Age,]]></category>
		<category><![CDATA[Village]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbrett-berlin.de/?p=1111</guid>
		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten wurde noch so manche Neuheit der Essener Messe erstmalig ausgeliefert und so können wir uns jetzt diesen widmen: Manfred, René, Lucas und Gerhard spielten &#8220;Village&#8221; von eggertspiele. Ein Aufbau- und Ressourcenmanagementspiel, welches im europäischen Mittelalter platziert wurde. Nun, ganz frisch ist das Thema nicht, ja im Gegenteil, fast schon mutig zu nennen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten wurde noch so manche Neuheit der Essener Messe erstmalig ausgeliefert und so können wir uns jetzt diesen widmen: Manfred, René, Lucas und Gerhard spielten &#8220;Village&#8221; von eggertspiele. Ein Aufbau- und Ressourcenmanagementspiel, welches im europäischen Mittelalter platziert wurde. Nun, ganz frisch ist das Thema nicht, ja im Gegenteil, fast schon mutig zu nennen, einen dermaßen geschundenen Themengaul wieder in die Spur zu schicken. Es gilt, Waren herzustellen und diese auf dem Markt zu verscherbeln oder auf Reisen zu verbrauchen. Karriere in der Kirche oder dem Rathaus sind andere Punktequellen. Soweit, so bekannt, so öde? Nein, durchaus nicht, um vorweg zugreifen, im Spiel zu zweit gefiel es mir und die Runde des heutigen Abends hatte seinen Spaß. Die verschiedenen Wege können konzentriert verfolgt werden oder jeder mischt überall mit. Angenehm ist die direkte Nachvollziehbarkeit des Tuns: ich gehe als Aktion auf´s Feld und ernte zwei Säcke Korn, habe ich einen Ochsen und einen Pflug, dann ernte ich vier Säcke. Alle Aktionen sind dicht am Thema und sitzen schnell im Kopf. Das Aktionen Zeit als Kosteneinheit haben können, ist so neu nicht, im &#8220;Jenseits von Theben&#8221; wunderbar eingesetzt oder um ein aktuelles Beispiel zu nennen: &#8220;Olympos&#8221; greift es auch vorzüglich auf, so bietet &#8220;Village&#8221; hier eine reizvolle Weiterentwicklung. Ist eine bestimmte Menge Zeit verbraucht, muss ich ein Familienmitglied sterben lassen. So ich mich um Nachwuchs gekümmert habe, ist das nicht schlimm. Ich habe innerhalb einer Generation sogar die Auswahl und das macht es spannend, geschickt die &#8220;wichtigen&#8221; Altvorderen im Rathaus oder der Kirche mühsam in die lukrativen Posten gehievt, am Leben zu erhalten. Interessant zu sehen war die unterschiedliche Entwicklung, und dass Gerhards Versuch, sehr zeitschonend zu spielen, um möglichst wenige sterben lassen zu müssen, gar nicht das Ziel ist, da die Verstorbenen, die es in die Dorfchronik schaffen, auch noch Punkte bringen. Einzig bemängelt wurde, dass die Entwicklung schneller erschöpft war, als das Spielende eintrat. Im Nachhinein hätte auf die letzte Runde komplett verzichtet werden können, da sich nichts mehr änderte und die Schere nur noch weiter auseinander ging.</p>
<p>In meiner Runde spielten Andreas, Nikolaj und Ralf mit mir ein &#8220;Quebec&#8221; aus dem Hause &#8220;Ystari&#8221;. Vor einigen Wochen schon einmal auf dem Tische gelegen, konnte sich damals keiner auf eine klare Einschätzung festlegen und ich konnte diesmal nachempfinden, warum. Zum einen hat der Themenmantel, der Bau verschiedenster Gebäude in Quebec über den Zeitraum von rund 400 Jahren nur wenig mit dem eigentlichen Mechanismus zu tun, sehr schnell tritt der abstrakte, aber durchaus gut funktionierende Ablauf zu Tage und zum anderen &#8220;verbrennt&#8221; das ausgesprochen lobenswerte Bemühen um Übersicht und Klarheit durch bunte Farben viel von der Atmosphäre des Spielplans und der Gebäude, da finde ich die matten Pastellfarben eines &#8220;Burgen von Burgund&#8221; stimmiger. Die Grundzüge von Quebec sind schnell zu überblicken: Ich versetze meinen Architekten auf einen vakanten Baugrund, welcher für diese Epoche erlaubt ist oder setze Arbeiter zu einem beliebigen Architekten, sofern dort noch Platz ist. Ist es nicht mein eigener, erhalte ich eine Belohnung. An dieser Stelle wird es etwas knifflig, da diese sehr verschieden ausfallen und das Ausloten, welches nun der sinnvollste Bauplatz ist, geneigten Grüblern viel Tummelplatz bietet, die Spielzeit explodieren zu lassen&#8230; Je mehr Arbeiter an der Vollendung mithalfen, umso mehr Punkte erhält der Spieler des Architekten am Spielende. Die eingesetzten Arbeiter landen in dem jeweiligen Farbfeld am Spielplanrand und geben nach einem ungewöhnlichen System Punkte: Jeder ist grundsätzlich einen Punkt wert, derjenige Spieler, der die meisten in diesem Feld werten konnte, darf die Hälfte davon, maximal fünf,  ins nächste Wertungsfeld verschieben und so nochmal Punkte sammeln. So gab es immer wieder Überraschungen. Quebec sitzt zwischen den Stühlen: ein runder Mechanismus mit einer unrunden Umsetzung.</p>
<p>Danach spielten Nikolaj, Ralf und ich noch eine Partie &#8220;Stone Age&#8221; mit der neu erschienenen Erweiterung. Schmuck taucht als neue Ware auf, einige neue Hütten und Karten dazu. Wesentliches Element ist der Tauschmarkt, über welchen der Erwerb von Hütten und Karten verbilligt wird, dafür muss aber viel Zeit in die Händleraktion gesteckt werden. Im ganzen konnte diese Erweiterung uns nicht überzeugen, wer &#8220;Stone Age&#8221; schon sehr sehr oft spielte und Abwechslung sucht, könnte Gefallen finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/01/12/spielabend-10-01/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielabend, 03.01.</title>
		<link>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/01/05/spielabend-03-01/</link>
		<comments>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/01/05/spielabend-03-01/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstagsrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Dungeon Petz]]></category>
		<category><![CDATA[Lancaster]]></category>
		<category><![CDATA[Pax]]></category>
		<category><![CDATA[Rallyman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbrett-berlin.de/?p=1105</guid>
		<description><![CDATA[Gerhard bekam zu Weihnachten ein &#8220;Lancaster&#8221; von Queen Games geschenkt und wollte dies gern spielen. Mit ihm am Tisch saßen noch Manfred, Ralf und René. Im Anschluß wurde nochmals &#8220;Pax&#8221; gespielt, welches Ralf vor einigen Wochen schon mal mitbrachte. Im ersten Durchgang ließen wohl einige Fehler das Spiel etwas unrund laufen. Allerdings gaben alle dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard bekam zu Weihnachten ein &#8220;Lancaster&#8221; von Queen Games geschenkt und wollte dies gern spielen. Mit ihm am Tisch saßen noch Manfred, Ralf und René.</p>
<p>Im Anschluß wurde nochmals &#8220;Pax&#8221; gespielt, welches Ralf vor einigen Wochen schon mal mitbrachte. Im ersten Durchgang ließen wohl einige Fehler das Spiel etwas unrund laufen. Allerdings gaben alle dem Spiel eine zweite Chance und dabei wusste es wohl zu überzeugen.</p>
<p>In meiner Runde waren noch Christian, Deniz und Lucas dabei. Die Geschichte der &#8220;Dungeon Lords&#8221; wird fortgesetzt mit &#8220;Dungeon Petz&#8221;. Der gleiche Verlag, Autor und Graphiker sind am Werk. Während wir bei Dungeon Lords jeder für sich ein Verlies aufbauten und uns gegen die heranrückenden Helden wappneten, müssen wir diesmal mit einer Koboldfamilie einen Zooladen betreiben und Monsterwelpen aufziehen. Diese sollen sich bei Wettbewerben auszeichnen und möglichst punkteträchtig an die Dungeon Lords verkauft werden. Sehr detailverliebt ist das Material, auf dem großen Spielplan kann den Kobolden bei allerlei Schabernack zugesehen werden. Die Regel ist wieder mal sehr unterhaltsam geschrieben, allerdings zu Lasten der Übersicht&#8230;Die Aktionsfolge der Spieler wird über einen verdeckten Versteigerungsmechanismus gesteuert. Der Erwerb neuer Welpen gehört dazu. Diese müssen in einem Käfig untergebracht werden. Jeder startet mit einem und kann weitere kaufen, welche unterschiedlich geartet sind. Manche verkraften es besser, wenn das Monster zaubert oder aggressiv an den Gittern rüttelt, andere sind mit integriertem Spielplatz. Unsere kleinen Lieblinge haben Vorlieben. Sie sind verfressen, verspielt, aggressiv oder zaubern. Sie können aber auch krank werden oder den Käfig voll kacken. All diese Bedürfnisse müssen die Handvoll Kobolde erledigen und nebenbei die Viecher fitt machen für Wettbewerbe, bei denen verschiedene Fähigkeiten bewertet werden. Gelagertes Fressen wird schlecht mit der Zeit, sind die Zäune nicht stark genug, dann hauen die Monster ab, spielt keiner mit ihnen, dann leiden sie&#8230; Alles unter einen Hut zu bekommen ist die hohe Kunst und nicht selten ist man froh, wenn irgendein Dungeon Lord den ungeliebten kleinen Racker aus Käfig drei endlich gekauft hat&#8230; Dungeon Petz ist ausgesprochen witzig und sehr stimmungsvoll umgesetzt, allerdings machen die vielen Kleinigkeiten, die es zu beachten gilt, das Spiel etwas chaotisch, unübersichtlich und frickelig. Das ist der Eindruck nach einer Partie, beim nächsten Mal hätten wir alles sicher besser im Griff, aber so leicht lassen sich die schnuckligen Kuschelmonster nicht kontrollieren&#8230;</p>
<p>Im Anschluß daran spielten wir noch ein &#8220;Rallyman&#8221;. Ein pfiffiges Autorennspiel mit variablen Spielplänen von einem Würfelsystem gesteuert. Für jeden Gang gibt es einen eigenen Würfel. Ich kann jeden Würfel einzeln werfen und rechtzeitig abbrechen, falls die Anzahl der Gefahrensymbole eine kritische Grenze erreicht oder alle mit einem Mal, um Zeit zu gewinnen, mit dem Risiko, von der Bahn abzukommen. Für jeden Würfel geht es ein Feld vorwärts, in den Kurven dürfen jeweils bestimmte Würfel nicht benutzt werden. Ein ungewöhnlicher Bewegungsmechanismus, welcher Freunden von Rennspielen durchaus ein Blick auf dieses Spiel werfen lassen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielbrett-berlin.de/2012/01/05/spielabend-03-01/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielabend, 27.12.</title>
		<link>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/29/spielabend-27-12/</link>
		<comments>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/29/spielabend-27-12/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstagsrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbrett-berlin.de/?p=1101</guid>
		<description><![CDATA[Der letzte Dienstagabend vor Weihnachten fiel aus, da wir platt wie die Flundern AUSNAHMSWEISE mal keine Lust mehr zum spielen hatten&#8230; Diesmal waren fast alle reisebedingt ausgeflogen und nur ein ganz kleiner Kreis konnte sich mit  der Eroberung des Weltalls befassen: &#8220;Eclipse&#8221; in der deutschen Version im Vertrieb bei Asmodee. Mit mir saßen noch Lucas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Dienstagabend vor Weihnachten fiel aus, da wir platt wie die Flundern AUSNAHMSWEISE mal keine Lust mehr zum spielen hatten&#8230;</p>
<p>Diesmal waren fast alle reisebedingt ausgeflogen und nur ein ganz kleiner Kreis konnte sich mit  der Eroberung des Weltalls befassen: &#8220;Eclipse&#8221; in der deutschen Version im Vertrieb bei Asmodee. Mit mir saßen noch Lucas und Nikolaj am Tisch. Jeder von uns spielte ein Menschenvolk, wie es die Regel  für den Einstieg vorschlägt. Diverse Aliens mit Sonderfähigkeiten stehen für die geübten Spieler bereit. Jeder hat sein eigenes Display, auf welchem der Stand der Forschung, der Raumschiffentwicklung und der drei Ressourcen Geld, Wissenschaft und Rohstoffe festgehalten wird. Eine der häufigsten Aktionen der Anfangsphase ist die Erforschung benachbarter Raumsektoren. Dafür wird ein zufällig gezogenes Hexfeld an die bestehenden angepasst, mit der Bedingung, dass die Halbkreise der Felder zu einem kleinem nur für einen Wurm durchlässigen Gesamtkreis gelegt werden  müssen. Durch diese Wurmlöcher werden dann die gewaltigen Entfernungen zwischen den Galaxien zurückgelegt. Falls dort Planeten auftauchen, können diese sofort besiedelt werden und erbringen, je nach Art, nächste Runde mehr Einkommen. Forschung ist in Eclipse nicht baumartig angelegt, es kann auch gespart werden, um eine sehr viel wirkungsvollere zu erringen. Allerdings gibt es ein Rabattsystem, wonach jede weitere Forschung eines der drei Zweige die späteren verbilligt. Es sind aber nicht alle Forschungsmöglichkeiten greifbar, manche kommen erst später ins Spiel, manche gar nicht. Sie werden zufällig in bestimmter Anzahl gezogen. Viele davon erlauben die eigenen Raumschiffe mit Verbesserungen auszustatten.&#8221; Bigger, better, faster&#8221; ist natürlich die Devise. Jeder hat vier Raumschifftypen mit unterschiedlich viel Platz für Ausbauten. Dabei herrschen unangenehme Entscheidungszwänge: fast alle Verbesserungen schlucken Unmengen an Energie, also muss auch für üppige Energieerzeugung an Bord gesorgt werden und der Platz ist so gering für schicke Waffensysteme, Computer, Schilde usw. Etliche der Planetensysteme werden von den großen Alten bewacht. Deren Schiffe sind anfangs schon eine Hürde. Sämtliche Kämpfe entscheiden sich durch Würfel. Da hat Nikolaj ganz konstant für hochspannende Momente in den galaktischen Abendnachrichten gesorgt, immer erst im letzten Augenblick, wo die Raumschiffe ganz klassisch brennend im Bild nach unten zu sinken drohen,  konnte er die Schlacht für sich entscheiden&#8230; Bei vielen Systemen erhält der Entdecker einen Bonusmarker und kann diesen für zwei Siegpunkte aufsparen oder den Bonus nutzen. Dabei gibt es neben Rohstoffen viele Raumschifftechniken, die in ihrer Wirksamkeit so nicht erforschbar wären. So schraubte Nikolaj eine Plexiglashaut auf seine dicken Schlachtschiffe, die sie faktisch unkaputtbar machten, dazu noch einen feinen Doppellaser und schluckte so das halbe Universum, schlimm, schlimm&#8230; Er investierte fast nix in seine Forschung und wurde von uns häufiger als Hupe des Kosmos verunglimpft, was aber verstummte, als seine fetten Pötte an den Grenzen zu unseren Systemen auftauchten&#8230; Ausgesprochen übermütig griff ihn Lucas in einem schutzlosen Sektor an und wurde, wie zu erwarten, dann von Nikolaj´s Schiffen zu Raumschrott verarbeitet. Inzwischen peppte ich meine Flotte auf und konnte seine Schiffe vertreiben. Weiter kamen wir nicht, das Spiel ist nur auf neun Runden angelegt, dann zählt jeder seine Punkte, welche es für besiegte Schiffe, kontrollierte Sektoren und vollendete Forschungsstränge gibt. Vier Stunden saßen wir aber trotzdem an dieser Partie. Es hat uns einen Heidenspaß gemacht! Es ist sehr spannend gewesen aber auch nichts wirklich neues. Jeden der Mechanismen für sich gesehen hat es schon in anderen Spielen gegeben. Der Zeitdruck ist enorm, schnell sind die neun Runden vorbei und ich wollte doch noch soviel erforschen und einbauen und umher fliegen und und und &#8230;Der Glücksanteil ist nicht zu unterschätzen, beim Aufdecken der neuen Sektoren, bei den Bonusmarken, bei den Kämpfen. Allerdings sorgte er auch für einen gewichtigen Teil des Unterhaltungswertes! Graphik und Ausstattung sind solide, stimmungsvoll und sehr gelungen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/29/spielabend-27-12/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eclipse von Lautapelit (Asmodee)</title>
		<link>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/21/eclipse-von-lautapelit-asmodee/</link>
		<comments>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/21/eclipse-von-lautapelit-asmodee/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu eingetroffen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbrett-berlin.de/?p=1096</guid>
		<description><![CDATA[Eine Rarität ist noch kurz vor Weihnachten uns begrenzt zugeteilt worden. Eclipse&#8230; Das Spiel, das in Essen fast sofort ausverkauft war, bzw die Preise in die Höhe schnellten. Mit dem Goodie wurden 100€ aufgerufen und trotzdem bezahlt. Wir haben noch ein paar bekommen, die nächsten wohl im März. &#160; Eclipse ist ein Spiel von Touko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Rarität ist noch kurz vor Weihnachten uns begrenzt zugeteilt worden.</p>
<p>Eclipse&#8230; Das Spiel, das in Essen fast sofort ausverkauft war, bzw die Preise in die Höhe schnellten. Mit dem Goodie wurden 100€ aufgerufen und trotzdem bezahlt.<br />
Wir haben noch ein paar bekommen, die nächsten wohl im März.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eclipse ist ein Spiel von Touko Tahkokallio<br />
Erschienen bei Lautapelit und Asmodee<br />
Für 2 bis 6 Raumfahrer ab 12 Jahren</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/21/eclipse-von-lautapelit-asmodee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielabend, 13.12.</title>
		<link>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/14/spielabend-13-12/</link>
		<comments>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/14/spielabend-13-12/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstagsrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Drum Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Quebec]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbrett-berlin.de/?p=1092</guid>
		<description><![CDATA[Deniz, Fabian, René und ich spielten ein &#8220;Drum Roll&#8221; von &#8220;Artipia Games&#8221;. Ressourcen -Management im Zirkus. Alles ist sehr bunt, fast schon zu bunt, um eine gute Übersicht zu behalten. Aber das Thema ist sehr stimmungsvoll eingefangen! Jeder tingelt mit seinem Zirkus durch Europa und macht drei Vorstellungen. In mindestens fünf Vorbereitungsrunden pro Vorstellung gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deniz, Fabian, René und ich spielten ein &#8220;Drum Roll&#8221; von &#8220;Artipia Games&#8221;. Ressourcen -Management im Zirkus. Alles ist sehr bunt, fast schon zu bunt, um eine gute Übersicht zu behalten. Aber das Thema ist sehr stimmungsvoll eingefangen! Jeder tingelt mit seinem Zirkus durch Europa und macht drei Vorstellungen. In mindestens fünf Vorbereitungsrunden pro Vorstellung gilt es, den eigenen Laden gut zu organisieren für Proben, Kostümbeschaffung, Werbung, Ausrüstung, Eintrittskartenverkauf und der Anwerbung von Hilfskräften und natürlich den Artisten. Je mehr ich mich um sie kümmere, umso bessere Auftritte werden sie haben. Der Wettbewerb um die Ressourcen und Artisten ist spannend, das Geld ist immer knapp und bei der Abstimmung für eine weitere Vorbereitungsrunde lassen mich meine Mitspieler sicher wieder hängen&#8230; Eine schöne Mischung bekannter Mechanismen wusste uns für zwei Stunden gut zu unterhalten!</p>
<p>Andreas, Gerhard, Lucas und Manfred spielten am anderen Tisch ein &#8220;Quebec&#8221; von &#8220;Ystari&#8221;. Stadtentwicklung über vier Jahrhunderte. Ein Mehrheitenspiel, welches nicht ganz rund, nicht ganz flüssig lief, etwas zu lange dauert und ebenfalls bekannte Elemente vermengt, kam mir zu Ohren. Es ist schwer einzuschätzen nach einer Partie, so der Tenor.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/14/spielabend-13-12/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur noch 12 Tage bis Weihnachten!!!</title>
		<link>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/12/nur-noch-12-tage-bis-weihnachten/</link>
		<comments>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/12/nur-noch-12-tage-bis-weihnachten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Peters Spielecke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbrett-berlin.de/?p=1074</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leute, gebt fein acht, hat der Weihnachtsmann das Richtige gebracht? Damit die Geschenke nicht landen in der Ecke, will ich zu diesem Zwecke ein paar Tipps euch geben, dann könnt die Feiertage fröhlich Ihr verleben! Dann beginne ich mal mit dem Bereich für die kleineren Teilnehmer. Ravensburger hat ein neues Spiel in der Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute, gebt fein acht,<br />
hat der Weihnachtsmann das Richtige gebracht?<br />
Damit die Geschenke nicht landen in der Ecke,<br />
will ich zu diesem Zwecke<br />
ein paar Tipps euch geben,<br />
dann könnt die Feiertage fröhlich Ihr verleben!</p>
<p><a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=hubi.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/hubi.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a><br />
Dann beginne ich mal mit dem Bereich für die kleineren Teilnehmer. Ravensburger hat ein neues Spiel in der Art von WER WAR’S herausgebracht, „Schnappt Shorty“, nein, Unsinn, SCHNAPPT HUBI. Wieder enthält das Spiel einen Kasten, der mit uns redet und unter, je nach Schwierigkeitsstufe, mehr oder weniger Zeitdruck setzt. Das Spiel teilt sich in zwei Phasen auf. Erstmal geht es darum, das Haus zu erkunden und festzustellen, wo sich welche Wand mit welchem Durchgang befindet. Die Besonderheit besteht darin, dass immer mindestens eine Maus und ein Hase mitspielen müssen, da manche Durchgänge nur für das entsprechende Tier geeignet sind. Wenn wir eine Anzahl von Zaubertüren gefunden und geöffnet haben, erscheint Hubi, das Gespenst, welches wir einzufangen gedenken. Dazu muss erstmal der Aufenthaltsort gefunden werden und dann müssen dort zwei Spieler hingelangen. Die Optik und Atmosphäre ist sehr stimmig und in der höchsten Schwierigkeitsstufe müssen sich auch Mama und Papa ganz schön strecken, um in diesem kooperativen Kinderspiel ab 5 Jahre den Sieg davon zu tragen.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=monster.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/monster.jpg" alt="Photobucket" width="203" height="194" border="0" /></a><a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=monster2.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/monster2.jpg" alt="Photobucket" width="191" height="190" border="0" /></a><br />
Wo ich schon mal beim Thema „Kooperation im Spiel“ bin, will ich doch noch ein paar Worte über unser heimliches Kinderspiel des Jahres, MONSTERFALLE, verlieren. Vielleicht kennen Sie das alte Holzlabyrinth, wo Sie mit zwei beweglichen Ebenen versuchen, eine Kugel daran zu hindern, in ein Loch zu fallen. Einen ähnlichen Charakter hat das genannte Spiel auch. Sie werden ein Labyrinth als Spielplan vorfinden, um mit Hilfe von zwei Schiebeelementen an der Längs- und zwei Schiebern an der Querseite ein Monster im Sack in die Falle im Zentrum des Plans zu schieben. Aber zack, zack, die Zeit läuft! Ich muss allerdings gestehen, dass der Spaß sich erst ab drei Spieler entwickelt, da zu zweit nur ein simples Wettrennen entsteht. Aber bei mehr als zwei Mitspielern müssen zwei kooperativ zusammenarbeiten, einer längst und einer quer. Es gibt auch einige Möglichkeiten das Spiel schwieriger zu gestalten.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=dino.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/dino.jpg" alt="Photobucket" width="238" height="240" border="0" /></a><a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=dino2.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/dino2.jpg" alt="Photobucket" width="210" height="246" border="0" /></a><br />
Mögen Ihre Kinder auch diese Dinosaurier, die man aus einem Sandklotz ausbuddeln muss? Aber Sie mögen den Dreck nicht, der dabei entsteht? Dann hat Haba vielleicht die ideale Lösung, in Form von EXPEDITION DINO, gefunden um alle Beteiligten gleichermaßen zufriedenzustellen. Das Spiel enthält Schaumstoffwürfel, auf denen unterschiedlich viele Dinoknochen zu sehen sind. Diese werden gestapelt, um dann mit Hammer und Meißel rausgeklopft zu werden. Zeigt der Würfel einen Knochen, darf ich ihn behalten, sonst wird er auf einen Haufen gelegt, auf dem Sie eventuell noch forschen dürfen. Aber Vorsicht, in dem Stapel ist auch ein Tyranno versteckt, Sie wissen schon, Scharfzahn. Wenn der umkippt, ist das Spiel beendet und der Besitzer der meisten Würfel gewinnt. Ist das nicht klasse? Die Kinder können klopfen ohne Lärm und Dreck, und haben noch ihren Spaß dabei.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=mogel.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/mogel.jpg" alt="Photobucket" width="262" height="242" border="0" /></a><br />
Nun mögen bitte alle Eltern, die moralisch einwandfreie Weihnachten verbringen wollen, lieber nicht weiterlesen. Denn die „Drei Magier“ haben wieder in Form von MOGEL MOTTE zugeschlagen. In diesem Kartenspiel werden Sie geradezu aufgefordert, zu … ich kann es nicht sagen, ich schäme mich so. Verzeihen Sie mir, aber in der Regel steht, dass Sie schummeln dürfen. ABER ES MACHT SO’N SPAß!!! Es gibt eine Wächter-Wanze unter den Mitspielern. Ziel es ist es seine Handkarten los zu werden, ähnlich wie bei UNO. Allerdings sind auch unlautere Mittel erlaubt, wie die Karte unauffällig unter dem Tisch verschwinden zu lassen, Sie dürfen sich nur nicht erwischen lassen. Und schauen Sie am Ende des Spieltags ruhig noch mal in Ihre Hemd- und Hosentaschen, man kann ja nie wissen.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=tokyo.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/tokyo.jpg" alt="Photobucket" width="178" height="180" border="0" /></a><a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=tokyo2.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/tokyo2.jpg" alt="Photobucket" width="199" height="179" border="0" /></a><br />
In der Rubrik Familienspiele beginne ich mit KING OF TOKYO. In Tokyo treffen sich Godzilla, King Kong und Kumpanen, um auszutragen, wer ist denn jetzt das schickste Monster. Ich rede hier jetzt vom Kampf-KNIFFEL im wahrsten Sinne des Wortes. In drei Wurfversuchen müssen Sie versuchen die beste Kombination zu erwürfeln. Es gibt Möglichkeiten, den anderen Monstern direkt Schaden zu machen, Siegpunkte zu bekommen oder Spezialkarten zu kaufen. Diese verschaffen Ihnen Extraangriffsmöglichkeiten, Verteidigungshilfen und so weiter. Derjenige, der in Tokyo steht, bekommt direkt Siegpunkte, kann sich aber nicht heilen und bekommt natürlich von allen Seiten Dresche. Doch er kann sich jederzeit entscheiden, dass er denjenigen, der ihm gerade Schaden zugefügt hat, an seine Stelle nach Tokyo zu gehen. Einfach Fun!!<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=gulli.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/gulli.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><br />
Der zweite Titel ist nicht weniger schräg, was das Thema angeht, DIE GULLIPIRATTEN. Dies Spiel beschäftigt sich mit dem Mikrokosmos, der sich in unserer Kanalisation aufhält. Ein wilder Haufen, bestehend aus Schnecke, Kakerlake, Wiesel, Kröte, Waschbär oder Ratte, begeben sich auf die Suche nach zurückgelassenem Strandgut unserer Zivilisation. Dies kann eine Dose Ravioli sein, aber dazu benötigen Sie den Dosenöffner, Pommes macht sich nur gut mit Ketchup und für den Burger sind die ideale Ergänzung der Milchshake und die Pappkrone. Dafür stehen drei Schiffe zur Verfügung, die eine fähige Mannschaft benötigen und vor allem, einen Kapitän. Ist jener an Bord, stechen Sie in See und haben als Kapitän die erste Wahl, der zu erhaltenden Güter. An Bord kommen Sie mit Hilfe von Spielkarten. Die Bewohner der Kanalisation haben ihre eigenen Fähigkeiten, zum Beispiel kommt man am Waschbär nicht so leicht vorbei. Es kostet mehr Karten, um ihn zu überspringen.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=gulli2.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/gulli2.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=gulli3.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/gulli3.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><br />
Und allein die Spielfiguren sind eine Augenweide, selbst die Schnecke sieht niedlich aus. Ihre Mannschaft bekommen Sie per Zufall und Versteigerung, je komplex Sie das Spiel gestalten wollen.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=capone.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/capone.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=Scannen0033-1.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/Scannen0033-1.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><br />
Die Mystery Rummy-Serie hat mit AL CAPONE, den vierten Vertreter als Zuwachs bekommen. Das Grundkonzept ist das Alte. Sie ziehen eine Karte, versuchen Karten auszulegen, müssen eine Karte ablegen, solange ein Spieler keine Karte mehr auf der Hand hält. Dann gibt es Siegpunkte für die Auslage. Das vierte Spiel in der Serie ist sicher, themengemäß, das Aggressivste, da es viele Karten gibt, mit denen Sie sich bei Ihrem Mitspielern oder den Ablagestapel bedienen können.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=cuba.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/cuba.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=cuba2.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/cuba2.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><br />
Als Letztes komme ich zu SANTIAGO DE CUBA, dem neuesten Werk der Eggert-Spiele. Es ist zwar etwas komplizierter als die erstgenannten Spiele, aber nicht überkompliziert. Im Hafen liegt ein Schiff und wartet auf diverse Waren. Die besorgen wir uns bei den Einwohnern oder über Nutzung diverser Gebäude. Wir haben ein gemeinsames Auto zur Verfügung, dies bringt uns zum ersten Einwohner in der Reihe umsonst, möchte ich weiter fahren, kostet mich jedes weitere Feld einen Taler. Der Einwohner hilft mir dann mit Ware, Siegpunkte oder Geld, abhängig davon, wen ich besuche. Zusätzlich stellt mir der Besuchte noch die Auswahl dreier Gebäude zur Verfügung, die ich nutzen kann. Kommt das Auto wieder im Hafen an, haben alle Spieler die Gelegenheit, Ware an Bord zu schaffen. Ist der Kahn voll, legt er ab. Ist das siebenmal passiert, ist das Spiel beendet. Es gibt diverse Möglichkeiten, die anderen zu ärgern. Es kann durchaus passieren, dass das Schiff den Hafen verlässt, ohne das irgendwer seine Ware abliefern konnte. Oder ein Einwohner ist für eine Runde nicht mehr beteiligt. Dies Spiel ist nicht für jemanden, der in der ersten Runde wissen will, was er in der fünften Runde macht. Es ist ein fröhliches „Aus dem Bauch“-Spiel für 60 Minuten.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=helvetia.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/helvetia.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=helvetia2.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/helvetia2.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><br />
Und was haben wir denn für unsere „ich spiele sowieso alle drei Weihnachtstage durch“-Spieler. Da hätten wir im Angebot „HELVETIA“. Endlich mal wieder ein Worker-Placement-Spiel, hatten wir lange nicht mehr. Doch in diesem Fall haben wir eine sehr originelle Verzahnung der Spieler untereinander.<br />
Jeder Mitspieler hat ein eigenes Dorfzentrum, an dem Gebäude entstehen werden, damit diese Rohstoffe erzeugen oder Ware für den Markt liefern, im besten Fall sorgen sie direkt für Siegpunkte.<br />
Was ich und wie oft machen möchte, zeige ich mit Chips auf einem Spielplan an. Da gibt es die Möglichkeit des Bauens, Ware zum Markt bringen, Spielfiguren wecken, heiraten (?), Kinder bekommen (?). Sie werden an den Fragezeichen schon gemerkt haben, da gibt es zwei Möglichkeiten, die sind nicht typisch. Wenn die Hochzeitsglocken läuten, heißt das, dass ein Spieler eine seiner Figuren auf eine Hütte zu der anders geschlechtlichen Figur dazu setzt und nunmehr diese Hütte in seinem Interesse nutzen kann. Und verheiratete Pärchen sorgen für Nachwuchs in der Farbe des Dorfbesitzers. Und dieses Einheiraten sorgt dafür, das wir mehr miteinander gegeneinander spielen und schon ein Auge darauf haben sollten, was können die Anderen. Ich gebe zu, das die Unterscheidbarkeit zwischen Männlein und Weiblein etwas deutlicher ausfallen hätte können, aber Sie gewöhnen sich daran.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=trajan.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/trajan.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=trajan2.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/trajan2.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><br />
Dann haben wir TRAJAN, den neuen Stefan Feld. Dies ist ein Spiel, wo wieder jeder für sich puzzelt, aber auf hohem Niveau. Und das KALAHA-System zur Entscheidungsfindung, was mache ich in dieser Runde, ist schon genial. Die Möglichkeit Siegpunkte in diesem Spiel zu erschaffen, gibt es viele, so dass es sicher nicht den EINEN Gewinnweg. Also hier haben die Denker und Grübler ihre Freude.<br />
Jetzt gibt es noch zwei persönliche Geheimtipps und dann müssen Sie sich nur entscheiden, was soll auf Ihren Wunschzettel. Beides sind Varianten des anerkannten DOMINIONs, derer es dieses Jahr viele gab. Erstaunlicherweise aber aus dem Ausland, den deutschen Autoren scheint dieses Deckbau-System nicht so zu liegen.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=nightfall.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/nightfall.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><br />
Bei Kauf des ersten Spiels, NIGHTFALL, sollten Sie allerdings folgendermaßen vorgehen. Sie sagen an der Kasse, dass Sie dieses Spiel käuflich erwerben wollen. Der Verkäufer soll es sofort in die Tüte packen. Zu Hause angekommen sollten Sie das Spiel in Angesicht der Rückseite öffnen. Was hat Pegasus nur bewogen, ein so gutes Spiel mit so einem … Cover zu versehen. Ich habe mir erlaubt, das Originalcover zu zeigen, damit Sie nicht allzu erschreckt sind. Wir haben hier das Thema Vampire prügeln sich mit Werwölfen als Deckbauspiel.<br />
Das Ziel besteht darin, die wenigsten Wunden abzubekommen. Immer wenn ich direkt Schaden von einer Kreatur bekomme, muss ich eine entsprechende Anzahl an Wundenkarten auf meinen Ablagestapel legen (in etwa mit den Flüchen aus DOMINION gleich zu setzen). Sind alle Wunden, abhängig von der Spielerzahl, verteilt, ist das Spiel beendet.<br />
Folgende Vorteile sind gegenüber Dominion festzustellen:<br />
Es ist auch sehr gut mit mehr als zwei Spielern, da das Ausspielen einer sogenannten „Kartenkette“ des aktiven Spielers dazu führen kann, das die anderen Spieler ebenfalls Karten ausspielen können, so dass kein Leerlauf zwischen den Zügen vorhanden ist.<br />
Da die Kreaturen sich gegenseitig angreifen, ist man auch mehr miteinander beschäftigt.<br />
Die Karten können auch als „Geld“ zum Kaufen von neuen Karten herhalten, damit ist man nicht so stark vom Ziehglück abhängig.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=Scannen0034.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/Scannen0034.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><br />
Alles in allem eine sehr gute Alternative zu DOMINION, wenn Ihnen das Thema gefällt.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=rune.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/rune.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><br />
Das zweite Spiel wurde von meiner Frau mit den Worten: „Das sieht so schön aus!“ an mich heran getragen, womit ja schon 50% Überredungsarbeit entfallen, falls ich es käuflich erwerben möchte. Die Rede ist von RUNE AGE. Abgesehen von den spielerischen Qualitäten, möchte ich Ihnen dieses Spiel aus einem anderen Grund empfehlen, es ist nämlich ein Spiel für alle Lebenslagen. Wenn Sie sauer sind und am liebsten alles zu Kleinholz verarbeiten wollen, spielen sie die Konfrontationsvariante, wer am Ende übrigbleibt, gewinnt. Haben Sie keine Lust auf Ärger, nehmen Sie die kooperative Variante. Wollen Sie schon einen Wettkampf, aber keine Prügelei, nutzen Sie die Baumeister-Variante, können Sie sich nicht entscheiden, spielen sie die Grundvariante, und wenn Sie eh’ keinen mehr sehen wollen, dafür gibt es noch die Solovariante.<br />
Der Unterschied zu DOMINION besteht darin, dass die Karten ein Dreiecksverhältnis zueinander bilden. Benötigen Sie Gold, brauchen Sie Einfluss, Einfluss bekommen Sie über Städte, die Städte bekommen Sie über Eroberung, wofür Sie Soldaten benötigen, die Sie wiederum mit Gold kaufen.<br />
<a href="http://s878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/?action=view&amp;current=Scannen0035.jpg" target="_blank"><img src="http://i878.photobucket.com/albums/ab344/zanowman/Scannen0035.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a><br />
Jeder hat seinen eigenen Stapel Soldaten, je nach Volk, das Sie gewählt haben, dazu kommen noch ein paar neutrale Karten, je nach Szenario. Über Ereigniskarten und einem Verlustwürfelwurf wird noch ein gewisses Maß an Glück in das Spiel gebracht, aber das ist nicht spielentscheidend, eher auflockernd. Übrigens ist es mittlerweile in die eigene Sammlung aufgenommen worden.<br />
Falls Sie noch mehr Empfehlungen benötigen, kann ich Sie noch auf Olafs Spielabendberichte oder eigene ältere Berichte verweisen.<br />
Viel Spaß und schöne Weihnachten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/12/nur-noch-12-tage-bis-weihnachten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielabend, 06.12.</title>
		<link>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/08/spielabend-06-12/</link>
		<comments>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/08/spielabend-06-12/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstagsrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Asara,]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Hur]]></category>
		<category><![CDATA[Coloretto]]></category>
		<category><![CDATA[Gulli Piratten]]></category>
		<category><![CDATA[King of Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[The American Goldrush 1849]]></category>
		<category><![CDATA[Zooloretto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbrett-berlin.de/?p=1071</guid>
		<description><![CDATA[Das Weihnachtssteptanz im Laden hat begonnen und so fällt der Spielbericht etwas knapper aus. Andreas, Christine, Deniz, Gerhard und René spielten anfangs ein &#8220;GulliPiratten&#8221;. Bewohner der Kanalisation bemächtigen sich des Treibgutes unterschiedlicher Wertigkeit. Über Karten gesteuert setzt einjeder die Mitglieder seiner Mannschaft auf verschiedenen Schiffen ein. Leichte Kost mit Zockerelementen und hübscher Ausstattung. Danach kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weihnachtssteptanz im Laden hat begonnen und so fällt der Spielbericht etwas knapper aus.<br />
Andreas, Christine, Deniz, Gerhard und René spielten anfangs ein &#8220;GulliPiratten&#8221;. Bewohner der Kanalisation bemächtigen sich des Treibgutes unterschiedlicher Wertigkeit. Über Karten gesteuert setzt einjeder die Mitglieder seiner Mannschaft auf verschiedenen Schiffen ein. Leichte Kost mit Zockerelementen und hübscher Ausstattung.<br />
Danach kam ein &#8220;King of Tokyo&#8221; auf den Tisch, eine kurzweilige Würfelei, die letzte Woche viel Spass verbreitete, diesmal aber, ebenso wie das erste Spiel, zu unterschiedlicher Resonanz führte.<br />
&#8220;Coloretto&#8221;, der Kartenspielvorläufer des Spiel des Jahres von 2007  &#8221;Zooloretto&#8221;, folgte. Dies spielte sich sehr flott und so wurde noch eine Partie &#8220;Ben Hur&#8221;, das Wagenrennen, welches schon einmal an einem der letzten Abende stattfand, dran gehangen.<br />
Am anderen Tisch spielten Fabian, Lucas, Manfred und ich ein &#8220;Asara&#8221; aus dem Hause Ravensburger, welches im letzten Jahr erschien. Mittlerweile gibt es zwei kleinere Erweiterungen für das Spiel, die probierten wir gleich mit aus. Schnelle Spannung und viele Entscheidungsmöglichkeiten prägen dieses Spiel. Mir gefällt es nachwievor, Fabian dauerte es etwas zu lange.<br />
Im Anschluß sollte es noch ein anderer Klassiker von Jean de Poel sein, &#8220;The American Goldrush 1849&#8243;. Jeder stattet einen Goldsucher mit verschiedenen Werkzeugen, Waffen und viel Bohnen mit Speck aus, um in der Gegend der Sägemühle sein Glück zu machen. Ein pures Glücksspiel, bei dem selten ein Goldsucher auch lebend ins Fort zurückkehrt. Dies war uns allen aber ganz überraschend beschieden und so bestimmte die Summe des gesammelten Goldes dann den Gewinner, kurzweilig und witzig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spielbrett-berlin.de/2011/12/08/spielabend-06-12/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

